Sandra in Australien
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Tammin und die Arbeit...

Jaaa, nun sind die drei Wochen arbeit in der Gaertnerei schon wieder um und wir sind wieder zurueck in Perth!

Es ist ein wenig schwierig die drei Wochen zusammen zu fassen, aber ich versuche es mal so kurz wie moeglich zu machen. Wir mussten jeden Tag 7.5 Std. arbeiten und hatten eine Stunde Pause. Da wir wirklich jeden Tag das Gleiche machen mussten, war es schon recht anstrengend und langweilig. Wie meine Mami schon ins Gaestebuch geschrieben hat, ging es darum kleine Pflaenzchen zu vereinzeln und dabei mussten wir den ganzen Tag stehen. Mit uns haben dort noch andere Frauen aus der Umgebung gearbeitet, die alle wirklich sehr nett waren und eine hat uns sogar mal einen Samstag mit zu sich genommen. Obwohl Umgebung relativ ist: Alle hatten einen Weg zur Arbeit von 20km oder mehr. Die Gaertnerei lag naemlich voellig einsam im "Outback". Der naechste Ort mit gerademal 400 Einwohnern lag 7km entfernt. In dem Ort gab es eine handvoll Haeuser, einen Pub und nichtmal einen richtigen Supermarkt. Dort gab es nur das Roadhaus, was irgendwie eine Tankstelle war, aber auch einen Bankautomaten, eine Telefonzelle und einige Lebensmittel hatte. Tja, was haben wir alles in dieser Einoede erlebt!? Eigentlich sehr viel und wir wollen diese Zeit auf keinen Fall missen! Mit uns in der Gaertnerei hat Les gearbeitet, ein australischer Boy in unserem Alter, der uns mit seinem Mitbewohner Andrew fast jeden Abend in unserem Caravan besucht hat. Zusammen sind wir mal in den Pub gefahren, haben DVD's geschaut, haben Kaengurus gejagt oder sind mit mehr oder weniger Schrottcars durchs Outback gerast und ueber Berge gehuepft. Das war echt soooo witzig und fuer uns natuerlich was voellig neues. Welche Maenner wuerden bei uns schon mit ihren Autos ueber Berge huepfen ;-)!? Ja, nun zu unserer Unterkunft. Wie schon erwaehnt haben wir in einem Caravan gehaust, der direkt auf dem Gelaende der Gaertnerei stand. Er hatte zwei Schlafraeume, eine Kueche und eine Dusche. Genau, kein Klo. Zum Klo mussten wir immer zu einem anderen Gebaeude laufen. In der Nacht war das ganz schoen gruselig, denn wir mussten mit Taschenlampe los und hatten immer die Angst einer grossen Spinne zu begegnen. Was mir leider einen Abend passiert ist. Ich gehe nichts ahnend los und auf einemal huepft eine riesige schwarze Spinne vor meinen Fuessen lang. Die war echt so gross wie meine Hand und ich habe mich ganz schoen doll erschreckt! Kreischend bin ich dann erstmal zurueck zum Caravan gelaufen. Die erste Woche waren wir zusammen mit zwei Englaenderinnen dort, aber die haben irgendwie ihr eigenes Ding gemacht und sind halt nach einer Woche wieder weg. Dann hatten Leo und ich den Caravan eine Woche ganz fuer uns, was echt toll war. Der ist fuer Vier mit kochen und so naemlich ganz schoen eng. Die dritte und letzte Woche waren wir dann mit einer anderen Deutschen und einer Daenin zusammen. Beide voll nett und wir hatten viel Spass. Ja, dann gab es natuerlich noch unsere "Chefs" Lisa und Dustin. Beide noch relativ jung und supernett. Fast jeden Tag waren wir nach der Arbeit mit bei denen, um in deren Pool zu huepfen oder mal das Internet zu benutzen. Deren Haus war ca. 10 Min. zu Fuss von der Gaertnerei entfernt und eigentlich haben sie uns auch immer gefahren. Auch deren beiden Kinder Jake (6) und Cody (3) waren voll suess und haben uns mit der Zeit richtig lieb gewonnen.

Okay, das war nun mal eine ganz knappe Zusammenfassung und mir wuerde noch sooo viel mehr einfallen. Es war eine richtig tolle Zeit und uns fiel der Abschied von allen sehr sehr schwer!!!

19.3.07 02:43


7 Tage Exmouth und zurueck...

1. Tag: Wir waren bei den Pinnacles, haben Sandboarding gemacht und sind zum Strand gefahren. Alles kannten Leo und ich schon von einer unserer anderen Touren, aber war trotzem schoen. Ach ja, etwas neues haben wir doch gesehen und zwar die Nature Bridge. Wunderschoen!  Vorallem, weil unsere Gruppe (13 Maedels, 4 Jungs) echt super war. Besonders wir Deutschen haben uns grandios verstanden und hatten viel Spass!

2. Tag: Dort sind wir ganz frueh morgens ( zum Sonnenaufgang)  in den Kalbarri National Park gefahren. Durch die aufgehende Sonne haben die Felsen dort richtig rot geleuchtet. So stellen wir uns den Uluru vor. Anschliessend sind wir noch zum Natures's Window gefahren. Wenn ihr die Bilder seht, dann wisst ihr, warum das so heisst ;-). Dann ging es weiter zum Shell Beach. Der Strand besteht aus ganz vielen kleine Muscheln und das Wasser ist 50m ganz ganz flach. Abends sind wir dann nach Monkey Mia gefahren. Dort haben wir in einem YHA uebernachtet, dass direkt am Strand war. So sind wir Abend natuerlich noch baden gegangen und haben am Strand den Sonnenuntergang angesehen.

3. Tag: Morgens konnten wir direkt von unserem Hostel an den Strand gehen und die Delfine bestaunen, die jeden Morgen an diese Stelle kommen. Bei uns kamen zwar nur zwei, aber es war trotzdem voll schoen. Sonst sind wir an dem Tag nur viel gefahren.

4. Tag: Am vierten Tag sind wir nach Coral Bay gekommen, wo wir eine Schiffstour zum Ningaloo Reef gemacht haben. Dort sind wir schnorcheln gegangen und haben Korallen, bunte, grosse und kleine Fische gesehen. Die Atraktion waren kleine Haie ( ca. 2-3m) und die Manta Rays. Das sind riesige Rochen. Erst klappt das mit dem Schnorcheln bei mir nicht so gut, aber irgendwann ging es dann und dann war es einfach nur hammer geil!!! Abends sind wir dann in Exmouth angekommen und haben an einem kleinen Leuchtturm den Sonnenuntergang angesehen. Einfach nur Wow!

5. Tag: Wir haben uns nochmal Schnorchel geliehen, aber wollten nur am Strand schnorcheln. Leider war an dem Strand, wo das Riff sehr nah ist, alles voll mit roten Quallen. Die sind nicht ernsthaft gefaehrlich, aber brennen bei beruehrung. Also echt bloede!!! Also sind wir schon bald wieder aufgebrochen. Bei unsere Lunch-Pause haben wir ganz viele Kaengurus gesehen und eins hatte sogar ein Kleines im Beutel. Manchmal kam das Koepfchen raus und manchmal auch nur ein Fuss, hihi. Voll niedlich. Anschliessend sind wir dann noch an einen Strand gefahren, wo es keine Quallen gab. Also konnten wir schoen schwimmen gehen, aber da konnte man leider nicht gut schnorcheln.

6. Tag: Da ging es dann schon wieder Richtung Perth und wir sind eigentlich nur den ganzen Tag gefahren. Kurz bevor wir bei unserer Unterkunft fuer die Nacht ankamen, haben wir ein Kaenguru ueberfahren. Das kam so ploetzlich aus dem Gebuesch gesprungen, dass unsere Fahrerin nicht mehr ausweichen konnte. Der Bus kam ganz schoen ins Schleudern...Nachts haben wir auf einer Farm uebernachtet. Die hatten dort Emus, Strausse, Kaengurus (eins lies sich sogar sreicheln und war voll weich) und einen Hund.

7. Tag: An dem Tag haben wir nur einen interessanten Stop gemacht und zwar bei Prince Leonard's Land. Das ist ein Staat in Australien. Der Mann war Bauer und hat durch eine Luecke im Gesetz sein eigenes Land in Australien gruenden koenne. Danach wurde diese Luecke natuerlich schnellstens geschlossen. Wir haben sogar Visa-Stempel in unsere Paesse bekommen. War echt witzig....

29.3.07 07:08





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